12/12/2007

Jerusalem-Tag in Berlin

Jedes Jahr veranstalten die Freunde der Mullahs große antisemitische Demonstrationen in der ganzen Welt, um zur Ermordung der Juden in Jerusalem aufzurufen. Das ganze nennt sich Jerusalem-Tag und wurde 1979 von Chomeini initiiert.

Dass man im Iran keine Ahnung von Jerusalem hatte, wurde nach der Revolution unter Beweis gestellt: Da der Antisemitismus für Chomeini zentral war, wurde der Felsendom auf die neuen iranischen Geldscheine gedruckt. Wie das Ding heisst wusste man allerdings nicht und nannte es deshalb Al Aqsa-Moschee. Irgendjemand muss die Mullahs darauf hingewiesen haben und so ließ man es später bleiben, das Teil überhaupt zu Beschriften. (Bild Anklicken, zur besseren Ansicht).


Trotzdem gehen schiitische Antisemiten und ihre Freunde jedes Jahr zum Al-Quds-Tag auf die Strasse. Was man dieses Jahr in Berlin auf dieser Demonstration alles sehen konnte, zeigen die Islamisten vom Muslimmarkt.

Es fällt mir jedes Mal aufs Neue schwer zu verstehen, dass Antisemiten es tatsächlich ernst meinen, wenn sie dazu aufrufen, die Juden zu ermorden. Es ist so irrational, dass man nur schwer glauben kann, dass jemand wirklich an einen solchen Scheiß glaubt. Der Muslim-Markt beweist das Gegenteil und noch viel mehr: Aus den Fotos geht hervor, dass der iranische Fernsehsender IRIB live vom antisemitischen Spektakel in Berlin berichtete.

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